Aktuelles

Ab 09.02.: Online-Veranstaltungen zu wichtigen Themen unserer Arbeitswelt

Der Vorstand des Landesverbandes hat sich entschlossen, den Austausch mit den Mitgliedern im Online-Format wieder aufzunehmen. Neu ist, dass wir z.T. auch externe Referent*innen haben werden, welche Fachfrauen im jeweiligen Thema sind. Es gibt einen einheitlichen Zugang für alle Veranstaltungen, welche wir immer separat ankündigen werden und auch auf unserer Homepage bewerben werden. Dieses Format wird es jeden ersten Mittwoch im Monat in der Zeit von 19 – 20 Uhr geben.

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Neu! Einführung der Doppelabgabe: Kinderuntersuchungsheft mit zahnärztlichem Kinderuntersuchungsheft gekoppelt

Am 19. Januar 2022 wurde in Hessen etwas völlig Neues aus der Taufe gehoben, von dem man eigentlich hätte annehmen können, dass es durchaus schon lange hätte existieren können: Eltern erhalten dann nicht nur das sogenannte Gelbe Heft, sondern auch das zahnärztliche Kinderuntersuchungsheft in einer transparenten Mappe. Wenn die aktuell noch bestehenden Exemplare verteilt worden sind, werden die neuen U-Hefte gemeinsam ausgegeben und somit auch in Hebammenhänden landen.

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Privatisierte Uniklinik Gießen und Marburg (UKGM) bekommt Landesmittel

Vorbehaltlich der Zustimmung des Hessischen Landtages soll das UKGM vom Land Hessen innerhalb von zehn Jahren bis zu einer halben Milliarde Euro Investitionshilfen erhalten. Das wurde gestern von der Ministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn, und Ministerpräsident Volker Bouffier in Gießen mitgeteilt. Die private Betreiberin des UKGM Rhön/Asklepios verzichtet im Gegenzug auf betriebsbedingte Kündigungen und die Ausgliederung von Betriebsteilen. Rhön/Asklepios will Auszubildende des UKGM übernehmen und familienfreundlich werden. Zudem hat sich das Land Hessen die Option gesichert, das 2006 privatisierte UKGM wieder in Landeseigentum zu überführen. Und alle Gewinne, die das UKGM künftig erwirtschaftet, sollen dort verbleiben und dürfen nicht an die Aktionäre ausgeschüttet werden.

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Erste Arbeitsgruppensitzung des Runden Tischs Geburts- und Hebammenhilfe

Am 15. Dezember 2021 fand virtuell die erste Arbeitsgruppensitzung des RundenTischs Geburts- und Hebammenhilfe in Hessen statt. Die Hebammen sind von der Teilnehmerinnenzahl her gut vertreten, und somit wird mit uns und nicht über uns gesprochen. Ein Aspekt, der seitens des HMSI immer wieder gern betont wird. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr konstruktiv. Die Vertreterinnen der Hebammenstudiengänge waren ebenso anwesend, wie Vertreterinnen der Hebammenschulen, so dass die Grundlagen für ein gutes Schnittstellenmanagement für den Übergang der berufsschulischen zur fachhochschulischen Hebammenausbildung gelegt sind.

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März 2022: Impfpflicht wird auch Hebammen betreffen

Das Gesetz zur Stärkung der Impfprävention gegen COVID-19 sieht vor, dass ab 16. März kommenden Jahres in bestimmten Einrichtungen tätige Personen geimpft oder genesen sein müssen bzw. ein ärztliches Zeugnis zum Bestehen einer Impfunfähigkeit vorweisen können.

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Neuer Corona-Sondernewsletter des DHV draußen

Liebe Kolleginnen,

am 25. November wurde die “epidemische Lage von nationaler Tragweite” beendet. Dies bedeutet nicht das Ende der Pandemie, sondern lediglich, dass die Parlamente wieder mehr einbezogen werden müssen. Das “alte” Infektionsschutzgesetz wurde durch das “neue” Infektionsschutzgesetz abgelöst. Die Landesregierungen stehen ab jetzt mehr in der Verantwortung. Bestimmungen können sich regional und von Kommune zu Kommune unterscheiden. Bitte halten Sie sich ergänzend zum DHV-Corona-Newsletter unbedingt bei Ihnen vor Ort auf dem Laufenden.

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Martina Klenk: Eindrücke von der virtuellen Bundesdelegiertentagung 2021

Vom 16. bis zum 18. November 2021 fand die Bundesdelegiertentagung Coronabedingt zum zweiten Mal als virtuelle Veranstaltung statt. Im frühen Herbst von vielen noch bedauert, dass wieder keine Präsenztagung möglich war, zeigte sich die Entscheidung (wenn auch getroffen wegen der langen Stornofrist des Hotels) nun angesichts explodierender Infektionszahlen als einzig richtige.

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Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes für weitere vier Jahre im Amt bestätigt

Die Präsidentin des Deutschen Hebammenverbandes e. V. (DHV) Ulrike Geppert-Orthofer wird weitere vier Jahre an der Spitze des mitgliederstärksten deutschen Hebammenberufsverbandes stehen. Mit großer Mehrheit ist sie Donnerstagabend wiedergewählt worden. Wir als Landesverband gratulieren herzlich! Rund 200 delegierte Hebammen aus allen Bundesländern haben auf der dreitägigen Bundesdelegiertentagung neben weiteren Personalien auch über berufspolitische Weichenstellungen im Verband beraten.

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Unser neues Fortbildungsprogramm ist online!

Das Programm hat neben eintägigen und zweitägigen Fortbildungen auch zwei Modulfortbildungen anzubieten: eine Akupunkturgrundausbildung und die Beckenbodenzertifizierung! Referentinnen wie Franziska Maurer sind im kommenden Jahr mit einem spannenden Thema dabei.

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Papa kann nicht mehr – Postpartale Depression bei Vätern – Ergebnisse der Befragung jetzt da

Nicht nur Frauen können nach einer Entbindung an postpartal psychischen Störungen erkranken, sondern auch Väter. In der vorliegenden Master-Arbeit wurde untersucht, wie sich die PPD bei Vätern aus Hebammensicht darstellt und wie sie damit und mit möglichen Risikofaktoren umgehen.

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