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Antwortbrief zur Kritik an Reform der Hebammenausbildung

Hörsaal

Der Deutsche Hebammenverband, der BfHD, das Netzwerk der Geburtshäuser und die Deutsche Gesellschaft für Hebammenwissenschaft haben einen konsentierten Antwortbrief auf die Behauptungen der Gynäkologenverbände zur hochschulischen Hebammenausbildung geschrieben.

Den Offenen Brief von DGGG und BVF, vereint im German Board and College of Obstetrics and Gynecology (GBCOG), findet man unter www.dggg.de.

Der Antwortbrief ging seitens des DHV an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages. Der Landesverband der Hessischen Hebammen folgt der Argumentation voll umfänglich.

Die erste Vorsitzende, Martina Klenk, hat allen sozial- und gesundheitspolitischen Sprecherinnen der Fraktionen im Hessischen Landtag (außer AfD) den Antwortbrief per Mail zukommen lassen. Staatsminister Kai Klose und Ministerin Angela Dorn erhalten ihn mit einem Begleitschreiben per Post.

Antwortbrief der Hebammenverbände zum Offenen Brief

Deutscher Hebammenkongress: „Wir wollen unsere Zukunft gestalten“

Rund 2.000 Hebammen sind dem Motto des 15. Deutschen Hebammenkongresses gefolgt und haben sich vom 27. bis 29. Mai in Bremen Gedanken über die Zukunft ihres Berufes gemacht.

Welchen Veränderungen das Berufsbild zukünftig unterliegt und welchen Anforderungen sich die Hebammen der Zukunft stellen müssen, lässt sich den beiden Filmen entnehmen, die der Deutsche Hebammenverband (DHV) aktuell auf seiner Seite anbietet. Dort finden sich die wichtigsten Themen und Positionen wieder.

„Film ab“: Hier können Sie die Filme auf der Website des DHV sehen

CDA, Hebammen und ver.di auf gemeinsamer Krankenhaustour

Zum ersten Mal haben ver.di Mittelhessen und der Landesverband der Hessischen Hebammen die Christlich-Demokratische Arbeitnehmerschaft (CDA) Hessen zu einem Besuch von drei mittelhessischen Krankenhäusern eingeladen.

Im Zentrum standen Gespräche mit Beschäftigten über die tarifliche Situation und die Arbeitsbelastung. In der Asklepios Klinik Lich schilderten Beschäftigte aus verschiedenen Bereichen ihren langjährigen Kampf um einen Tarifvertrag und die fortgesetzte Verweigerungshaltung des Arbeitgebers. „Wenn ein Pfleger nach vielen Jahren seinen Kindern abrät, diesen Beruf zu ergreifen, dann können und dürfen wir nicht wegschauen“, so Marian Zachow von der CDA im CDU-Kreisverband Marburg-Biedenkopf. In Zeiten des Fachkräftemangels den Beschäftigten eine anständige Bezahlung zu verweigern, sei unanständig. „Die CDA steht an der Seite der Beschäftigten und unterstützt die Forderung nach einem Tarifvertrag.“

Diese Unterstützung könnten die Beschäftigten gut gebrauchen, so ver.di-Fachsekretärin Saskia Teepe. „Wir haben den Arbeitgeber aufgefordert, einen Tarifvertrag mit der Gewerkschaft ver.di abzuschließen. Wir werden den Druck weiter erhöhen und für eine bessere und dauerhaft gesicherte Bezahlung streiten.“

Das Diakonie-Krankenhaus Marburg-Wehrda beabsichtigt die Schließung der Geburtshilfe zum Ende des Jahres. „Wir erleben in Hessen eine fortgesetzte Schließung von Kreißsälen“, sagte Martina Klenk vom Hebammenverband. „Die Arbeitsbelastung für die Hebammen in den verbliebenen Kliniken steigt und für die Frauen steigen die Fahrtzeiten. Wir sehen die Versorgungssicherheit und die Wahlfreiheit des Geburtsortes akut gefährdet.“ Der CDA-Landesvorsitzende und Bundestagsabgeordnete Prof. Dr. Mathias Zimmer zeigte kein Verständnis für die Entscheidung des diakonischen Klinikbetreibers: „Wir brauchen eine flächendeckende Gesundheitsversorgung und eben auch eine flächendeckende Geburtshilfe.“

Aus Sicht der Gewerkschaft ver.di besteht nach wie vor eine besondere Verpflichtung des Landes Hessen für das Universitätsklinikum Marburg. „Das Land ist gefordert, die gegenseitigen Verpflichtungen zu erfüllen und vor allem von der Rhön AG die Umsetzung der Verpflichtungen aus dem Konsortialvertrag zu fordern“, so Fabian Dzewas-Rehm von ver.di. „Zur Sicherstellung des Versorgungsauftrags sowie zur Sicherung einer guten Pflege gehört es, gute Löhne zu bezahlen und in die Ausbildung zu investieren“, so der CDA-Landesvorsitzende Zimmer.

„Wir freuen uns, dass Politik hinschaut und die Anliegen der Beschäftigten aufnimmt. Die Probleme im Gesundheitswesen sind immens. Wir brauchen einen breiten Konsens für eine bedarfsgerechte, flächendeckende und gute Gesundheitsversorgung für alle und den politischen Willen, dies umzusetzen“, lautet das Fazit der Teilnehmerinnen und Teilnehmer der mittelhessischen Krankenhaustour. Alle Beteiligten wollen den Dialog weiterführen: „In unserer Zeit ist es wichtiger denn je, über den Tellerrand hinauszuschauen. Deshalb legen wir viel Wert auf einen engen Dialog zwischen Gewerkschaft, Hebammenverband und dem CDU-Arbeitnehmerflügel.“

Kontakt für die Presse:

Martina Klenk, Landesverband der Hessischen Hebammen: 06403 97 75 399
Fabian Dzewas-Rehm, ver.di Fachsekretär Gesundheit: 0151 16 74 46 80
Marian Zachow, stellvertretender Landesvorsitzender CDA: 0171 – 933 1169

Sommertreffen der Landesvorsitzenden in Fulda

Ende Juni fand das Sommertreffen der Landesvorsitzenden in Fulda statt. Organisiert wurde es in diesem Jahr von den beiden Landesvorsitzenden aus Niedersachsen, Veronika Bujny und Hilke Schauland. Als Referentinnen waren Ulrike Hauffe, derzeit Vertreterin der Versicherten im G-BA und Birgit Ehring-Timm, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Aurich und Sprecherin des Aktionsbündnisses Gesundheit rund um die Geburt Niedersachsen eingeladen. Ulrike Hauffe berichtete über die Entwicklung des Nationalen Gesundheitszieles „Gesundheit rund um die Geburt“ , an dem sie als Vertreterin für die Gleichstellungs- und Frauenministerinnenkonferenz teilgenommen hat. In der Arbeitsgruppe waren für die Hebammen Prof. Dr. Nicola Bauer, Prof. Dr. Mechthild Groß und Prof. Dr. Claudia Hellmers vertreten. Das Gesundheitsziel „Gesundheit rund um die Geburt“ ist neben „Gesund älter werden“ und „Gesund aufwachsen“ das dritte lebensphasenbezogene Ziel, welches vom Kooperationsverbund gesundheitsziele.de entwickelt wurde.

Insgesamt werden für das nationale Gesundheitsziel „Gesundheit rund um die Geburt“ fünf Ziele im Konsensverfahren definiert:

Ziel 1: Eine gesunde Schwangerschaft wird ermöglicht und gefördert.
Ziel 2: Eine physiologische Geburt wird ermöglicht und gefördert.
Ziel 3: Die Bedeutung des Wochenbetts und die frühe Phase der Elternschaft sind anerkannt und gestärkt.
Ziel 4: Das erste Jahr nach der Geburt wird als Phase der Familienentwicklung unterstützt. Eine gesunde Entwicklung von Eltern und Kind wird ermöglicht und gefördert. 
Ziel 5: Lebenswelten und Rahmenbedingungen rund um die Geburt sind gesundheitsförderlich gestaltet.

Diesen Zielen wurden Teilziele mit entsprechenden Maßnahmeempfehlungen zugeordnet, sowie relevante Berufsgruppen und Institutionen benannt. Hervorzuheben ist hierbei die beschriebene berufsgruppen- und sektorenübergreifende Versorgung der Frauen und Familien. Das Nationale Gesundheitsziel „Gesundheit rund um die Geburt“ ist eine vollständige Abbildung dieser Lebensphase und eine gute Handlungsempfehlung.

Würden doch nur die Rahmenbedingungen der Hebammenarbeit, wie genügend Personal in den Kliniken, stimmen! 

Birgit Timm-Ehring berichtete von ihren Erfahrungen mit Netzwerkstrategien. Durch gemeinsames Handeln und dem Finden von Bündnispartnern sind Ziele besser zu erreichen. In Niedersachsen hat sich das Aktionsbündnis Gesundheit rund um die Geburt zusammengefunden, um das Nationale Gesundheitsziel in die Praxis umzusetzen.

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Der Landesverband der Hessischen Hebammen empfiehlt die „Elisabethen Quelle“ aus dem Hause Hassia Mineralquellen, ein Mineralwasser mit zertifizierter Bio-Qualität und der Auszeichnung „für Babynahrung geeignet“. Sitz von Hassia Mineralquellen ist Bad Vilbel.

Landesverband der Hessischen Hebammen

Der Landesverband der Hessischen Hebammen e.V. ist ein Berufsverband für Hebammen. Er hat die Aufgabe, unter Wahrung der parteipolitischen und konfessionellen Neutralität die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen aller angeschlossenen Hebammen wahrzunehmen und zu fördern.
Zu den Hauptzielen des Verbandes zählen:

  • Stärkung des Berufsprofils der Hebamme,
  • Gewährleistung der Versorgung aller Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen durch Hebammen,
  • Festigung des Berufsbildes der Hebamme und ihrer Akzeptanz in der Gesellschaft,
  • Schaffung einer Situation für frauen- und familienfreundliches Gebären,
  • Gesellschaftliches Engagement für das Wohlbefinden von Frauen und Familien.

Unser Landesverband gehört zum Dachverband Deutscher Hebammenverband (kurz DHV genannt), in dem insgesamt 16 Landesverbände Mitglieder sind. Der DHV wird über Mitgliedsbeiträge finanziert. Die Ursprünge der Verbandsarbeit gehen bis 1885 zurück.

Bis heute hat sich der DHV zu einer starken Organisation entwickelt, der die Interessen der Hebammen nach allen Seiten vertritt. Er bündelt die unterschiedlichen Bedürfnisse und Belange sowohl der angestellten Hebammen als auch der freiberuflich tätigen Hebammen, der Lehrerinnen für Hebammenwesen und der Hebammenschülerinnen.

Es ist ein zentrales Anliegen des Deutschen Hebammenverbandes, den präventiven Charakter der Gesundheitsdienstleistung der Hebamme für Schwangere, Gebärende und Mütter mit Säuglingen möglichst allen Frauen zugänglich zu machen.

Bitte beachten Sie: Wir können leider keine Hebammen vermitteln!

Kontakt

Bitte beachten Sie: Wir können leider keine Hebammen vermitteln!

Martina Klenk
1. Vorsitzende des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e. V. (Vorstand)
Fronhofstraße 13
35440 Linden
t.: 06403. 9775399
Mail: 1.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

Susanne Otte-Seybold
2. Vorsitzende im Landesverband der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
t.: 06101. 6981
Mail: 2.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

Denize Krauspenhaar
Schatzmeisterin des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
Eiserne Hand
65195 Wiesbaden
t.: 06128. 857 385
Mail: schatzmeisterin@hebammen-hessen.de

Barbara Teubner
Schriftführerin der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
Mail: schriftfuehrerin@hebammen-hessen.de

Claudia Mathes-Prock
Fortbildungsbeauftragte des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e.V.
Sprechzeiten: Mo-Mi-Fr 13.00 – 15.00 Uhr
Browerstr.23
36039 Fulda
t.: 0178.8031 980
Bitte KEINE SMS oder WhatsApp-Anfragen senden.
Mail: fortbildung@hebammen-hessen.de

Ilka Jackelsberger
Beauftragte für Qualitätsmanagement
Landesverband der Hessischen Hebammen e.V.
An der Steinkaut 4
65232 Taunusstein
t.: 06128. 48 639
Mail: qm@hebammen-hessen.de

Franziska Köstler

Beauftragte für Stillen und Ernährung

Landesverband der Hessischen Hebammen e.V.
t.: 0175 .
2083569
Mail: stillbeauftragte@hebammen-hessen.de

Kontaktdaten der Kreissprecherinnen:

(Bitte klicken Sie auf den jeweiligen Marker, um die Kontaktdaten anzeigen zu lassen. )

 

Impressum und Datenschutz

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Fronhofstraße 13
35440 Linden
Telefon: (06403) 9775399

Steuernummer: 26 224 00 156
Finanzamt Kassel – Hofgeismar

Vereinsregister: Registerblatt VR 6085
Amtsgericht Frankfurt am Main

1. Vorsitzende
Martina Klenk
Fronhofstraße 13
35440 Linden
Telefon: (06403) 9775399
E-Mail: 1.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

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