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Jetzt anmelden! Landestagung 2020 in Fulda

„Auf alle Fälle – Hebamme – für jeden Fall“!

Interessante Workshops und viel Zeit zum Austausch und Netzwerken bietet die Landestagung am 5.5.2020 in Fulda.

Melden Sie sich jetzt online an! Noch gibt es einige freie Workshop-Plätze!

Hier kommen Sie zur Anmeldung

Wir freuen uns auf Sie – im sonnigen Frühjahr!

Hier finden Sie unseren Flyer mit weiteren Angaben zur Landestagung, den angebotenen Workshops und zu den Preisen.

Neujahrsempfang zum Netzwerken genutzt

Martina Klenk, 1. Vorsitzende des Landesverbandes der Hessischen Hebammen berichtet:

„Anfang Februar fand der Neujahrsempfang bei der Landtagsfraktion DIE GRÜNEN im Hessischen Landtag in Wiesbaden statt. Susanne Otte-Seybold und ich waren eingeladen.

Claudia Roth hielt eine fulminante Rede. Sie warnte vor der Bedrohung unserer Demokratie durch Rechtspopulisten und machte sich für die Rechte von Frauen und Minderheiten stark. Ich finde, sie ist trotz ihrer langen Zeit im Berliner Politikbetrieb sehr authentisch geblieben.

Susanne Otte-Seybold und ich nutzten den Empfang zum Netzwerken. Mit Kathrin Anders, Sprecherin für Geburtshilfe der Fraktion der GRÜNEN, hatten wir einen intensiven und guten Austausch.

Ebenso ergab sich die Gelegenheit mit der Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn, zu sprechen. Wir wollten wissen, wie das Ministerium nun die Umsetzung der Akademisierung der Hebammenausbildung in Hessen angehen wird und welche Studienstandorte in Frage kommen.

Wir fragten nach Konzepten für den Übergang der Hebammenschulen in die hochschulische Ausbildung. Die Ministerin meinte, dass es für einen persönlichen Termin noch zu früh sei, weil die Finanzierung der Umsetzung noch nicht abschließend geklärt ist. Also das alte Lied: Bund macht ein Gesetz, Land hat kein Geld für die Realisierung. Und steht erstmal auf der Bremse. Das haben wir kritisch kommentiert und so hat die Ministerin uns einen Termin im Ministerium mit Christoph Gädeke von der Abteilung III/4 Bereich Hochschulen und Forschung in Aussicht gestellt.

Es ist echt zäh, aber wir bleiben dran und nutzen jede Gelegenheit!“

Hintergründe: Landesvorsitzendentreffen und IGES-Gutachten

Martina Klenk, 1. Vorsitzende des Landesverbandes der Hessischen Hebammen, legt in ihrem Bericht zum Landesvorsitzendentreffen den Fokus auf die Beschäftigung mit dem IGES-Gutachten, und schlägt den Bogen zur Veröffentlichung des Gutachtens zur Situation der Hebammenhilfe in Hessen:

„Vom 21. bis 23. Januar fand das alljährliche Landesvorsitzendentreffen statt. Diesmal hatte der Sächsische Hebammenlandesverband nach Dresden eingeladen. In einem sehr ansprechenden Tagungsort in unmittelbarer Nähe der Frauenkirche haben wir uns in einer sehr konstruktiven Sitzung mit zahlreichen Themen auseinandergesetzt. Vor allem das IGES-Gutachten zur stationären Hebammenversorgung, das vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) in Auftrag gegeben und aktuell veröffentlicht wurde, war Gegenstand der Debatte.

Das über 260 Seiten umfassende Gutachten haben wir uns kapitelweise aufgeteilt und anhand bestimmter Fragestellungen methodisch und inhaltlich bewertet.

Gestern Abend fand eine Telefonkonferenz mit der Beirätin für den Angestelltenbereich des DHV, Andrea Ramsell dazu statt. Sie arbeitet gerade an einer Stellungnahme dazu und unsere Anmerkungen und Bewertungen werden in diese einfließen. 

Auch das Gutachten zur Situation der Hebammenhilfe in Hessen muss veröffentlicht werden

Die Veröffentlichung des IGES-Gutachtens habe ich zum Anlass genommen, gestern das Hessische Sozialministerium erneut anzuschreiben, mit dem Hinweis, dass es an der Zeit wäre, das Gutachten zur Situation der Hebammenhilfe in Hessen ebenfalls der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. 

Letzten Endes ist das Ergebnis beider Gutachten für den stationären Sektor gleich: Die Hebammen beklagen die extrem hohe Arbeitsbelastung, unzureichende Vergütung, zu viele Überstunden und die schlechte Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Falls die Politik jetzt nicht zügig gegensteuert, geht der Exodus der Hebammen aus den Kreißsälen weiter.

Zentralisierung ist keine Lösung

Die Conclusio der Begutachtenden von IGES, noch mehr Kliniken zu zentralisieren, läuft einer wohnortnahen und flächendeckenden Versorgung diametral entgegen. Ein Wille der Krankenhäuser, die Hebammen besser zu vergüten, ist nicht erkennbar.

Dieses Fazit ist der Skandal zum Skandal: den überaus schlechten Arbeitsbedingungen der Hebammen vor allem in Häusern der Maximalversorgung. Und die will man durch die Zentralisierung ja ausbauen. Na, dann sucht Euch Euer Personal in Zukunft mal auf dem Mars. Der Bundesgesundheitsminister fängt mit Personalakquise in Übersee ja schon mal an. Wie wäre es denn, einfach die eigenen Leute ordentlich zu bezahlen?“

Bessere Arbeitsbedingungen in Kreißsälen dringend nötig

Das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) hat ein neues Gutachten zur stationären Hebammenversorgung in Deutschland veröffentlicht. Es zeigt, dass vielfältige Veränderungen erforderlich sind, so etwa bei der Erreichbarkeit von Kreißsälen, der Versorgung mit Hebammenleistungen und der Arbeitssituation von Hebammen.

Hebammen beklagen insbesondere die mangelnde Zeit für eine adäquate Betreuung der Frauen im Kreißsaal sowie zu viele invasive Eingriffe und die damit verbundene Pathologisierung der Geburt.

Bereits im Februar 2019 hatte sich der Deutsche Hebammenverband (DHV) in seinen Eckpunkten für ein Geburtshilfe-Stärkungsgesetz für Verbesserungen eingesetzt und forderte einen besseren Personalschlüssel, die Entlastung von berufsfremden Tätigkeiten und Hierarchieabbau in den Stationen.

Der Bundesrat forderte die Bundesregierung im Dezember 2019 mit einer Entschließung auf, ein Gesetz zur Stärkung der Geburtshilfe vorzulegen.

Das nun veröffentlichte Gutachten unterstreicht die Forderungen einmal mehr.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Deutschen Hebammenverbandes (DHV)

Hier können Sie das Gutachten des Bundesministeriums für Gesundheit (BMG) herunterladen

Die Eckpunkte des DHV für ein Geburtshilfe-Stärkungsgesetz können Sie hier nachlesen

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Der Landesverband der Hessischen Hebammen empfiehlt die „Elisabethen Quelle“ aus dem Hause Hassia Mineralquellen, ein Mineralwasser mit zertifizierter Bio-Qualität und der Auszeichnung „für Babynahrung geeignet“. Sitz von Hassia Mineralquellen ist Bad Vilbel.

Landesverband der Hessischen Hebammen

Der Landesverband der Hessischen Hebammen e.V. ist ein Berufsverband für Hebammen. Er hat die Aufgabe, unter Wahrung der parteipolitischen und konfessionellen Neutralität die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen aller angeschlossenen Hebammen wahrzunehmen und zu fördern.
Zu den Hauptzielen des Verbandes zählen:

  • Stärkung des Berufsprofils der Hebamme,
  • Gewährleistung der Versorgung aller Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen durch Hebammen,
  • Festigung des Berufsbildes der Hebamme und ihrer Akzeptanz in der Gesellschaft,
  • Schaffung einer Situation für frauen- und familienfreundliches Gebären,
  • Gesellschaftliches Engagement für das Wohlbefinden von Frauen und Familien.

Unser Landesverband gehört zum Dachverband Deutscher Hebammenverband (kurz DHV genannt), in dem insgesamt 16 Landesverbände Mitglieder sind. Der DHV wird über Mitgliedsbeiträge finanziert. Die Ursprünge der Verbandsarbeit gehen bis 1885 zurück.

Bis heute hat sich der DHV zu einer starken Organisation entwickelt, der die Interessen der Hebammen nach allen Seiten vertritt. Er bündelt die unterschiedlichen Bedürfnisse und Belange sowohl der angestellten Hebammen als auch der freiberuflich tätigen Hebammen, der Lehrerinnen für Hebammenwesen und der Hebammenschülerinnen.

Es ist ein zentrales Anliegen des Deutschen Hebammenverbandes, den präventiven Charakter der Gesundheitsdienstleistung der Hebamme für Schwangere, Gebärende und Mütter mit Säuglingen möglichst allen Frauen zugänglich zu machen.

Bitte beachten Sie: Wir können leider keine Hebammen vermitteln!

Kontakt

Bitte beachten Sie: Wir können leider keine Hebammen vermitteln!

Martina Klenk
1. Vorsitzende des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e. V. (Vorstand)
Fronhofstraße 13
35440 Linden
t.: 06403. 9775399
Mail: 1.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

Susanne Otte-Seybold
2. Vorsitzende im Landesverband der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
t.: 06101. 6981
Mail: 2.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

Denize Krauspenhaar
Schatzmeisterin des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
Eiserne Hand
65195 Wiesbaden
t.: 06128. 857 385
Mail: schatzmeisterin@hebammen-hessen.de

Barbara Teubner
Schriftführerin der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
Mail: schriftfuehrerin@hebammen-hessen.de

Claudia Mathes-Prock
Fortbildungsbeauftragte des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e.V.
Sprechzeiten: Mo-Mi-Fr 13.00 – 15.00 Uhr
Browerstr.23
36039 Fulda
t.: 0178.8031 980
Bitte KEINE SMS oder WhatsApp-Anfragen senden.
Mail: fortbildung@hebammen-hessen.de

Ilka Jackelsberger
Beauftragte für Qualitätsmanagement
Landesverband der Hessischen Hebammen e.V.
An der Steinkaut 4
65232 Taunusstein
t.: 06128. 48 639
Mail: qm@hebammen-hessen.de

Franziska Köstler

Beauftragte für Stillen und Ernährung

Landesverband der Hessischen Hebammen e.V.
t.: 0175 .
2083569
Mail: stillbeauftragte@hebammen-hessen.de

Kontaktdaten der Kreissprecherinnen:

(Bitte klicken Sie auf den jeweiligen Marker, um die Kontaktdaten anzeigen zu lassen. )

 

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Fronhofstraße 13
35440 Linden
Telefon: (06403) 9775399

Steuernummer: 26 224 00 156
Finanzamt Kassel – Hofgeismar

Vereinsregister: Registerblatt VR 6085
Amtsgericht Frankfurt am Main

1. Vorsitzende
Martina Klenk
Fronhofstraße 13
35440 Linden
Telefon: (06403) 9775399
E-Mail: 1.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

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