Logo des Landesverbandes der Hessischen Hebammen
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Rhein-Main Extra-Tipp berichtet über Hebammen-Mangel

Autorin Rebekka Farnbacher schildert die dramatische Situation schwangerer Frauen auf der Suche nach einer Hebamme. In dem Beitrag kommt auch Martina Klenk zu Wort, die hervorhebt, dass der Mangel im Rhein-Main-Gebiet besonders extrem ist.

Den Artikel können Sie hier als pdf-Datei herunterladen.

Fortbildungen nach der Sommerpause

Liebe Kolleginnen,

nach dem Sommer erwartet Sie ein Herbst mit spannenden Fortbildungen, im September startet endlich die Beckenbodenfortbildung mit Barbara Teubner und im Oktober gibt es für die Hebammennotfallschulung noch wenige Plätze, auch die Fortbildung mit Sven Haas zu Abrechnung und Buchhaltung in Wiesbaden könnte interessant sein.

In Zusammenarbeit mit dem Landesverband Bayern haben wir am 4.12. einen Fachtag in Aschaffenburg geplant, kann dieser nicht in Präsenz stattfinden, gibt es für Sie die Möglichkeit, diesen Fachtag mit den Vorträgen online zu besuchen. Anmeldung ist ab Ende der Woche möglich.

Sommerliche Grüße aus dem Fortbildungsbereich

Eine der ersten Hochschulen in Deutschland: Hochschule Fulda startet im Oktober mit Hebammenstudiengang

Hessen verfügt mit dem Hochschulstandort Fulda bereits seit Jahren über einen Modellstudiengang, der nun zum Regelstudium für Hebammen umgestaltet wird. Es ist sehr begrüßenswert, dass das so zügig umgesetzt wird.

Allerdings wird der eine Studienstandort nicht genügen. Hessen braucht mindestens noch drei weitere Hochschulen, die Hebammenkunde als Studienfach anbieten.

Die Nachfrage der Bewerberinnen übertrifft bei weitem das Angebot an Ausbildungs- bzw. Studienplätzen. Auch an ausgebildeten Hebammen mangelt es. Ohne einen dringend erforderlichen Umsetzungsplan des Landes, der gemeinsam vom Ministerium für Wissenschaft und Kunst und dem Sozialministerium, sowie den Berufsverbänden entwickelt wird, treiben wir planlos auf einen verschärften Hebammenmangel und eine dramatische Unterversorgung von Frauen und Familien zu.

Informationsdienst Wissenschaft vom 13.07.2020

Bitter: Asklepios-Konzern übernimmt Universitätsklinikum Gießen und Marburg

Es ist seltsam still in der hiesigen Presse rund um die Übernahme des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, welches noch dem Rhön-Konzern gehört, durch Asklepios.

Am 2. Juni gab es, einen Tag vor der außerordentlichen Hauptversammlung der Rhön-Klinikum AG, eine kleine Kundgebung des Aktionsbündnisses „Gemeinsam für unser Klinikum“ in Gießen. Das Aktionsbündnis warnt aus gutem Grund vor der Übernahme.

Asklepios ist dafür bekannt, Mitarbeitende schlecht zu vergüten, um seine Rendite durch eingesparte Personalkosten zu erhöhen. Nirgendwo in ganz Mittelhessen verdienen die Hebammen so wenig, wie im Kreißsaal des Asklepios-Konzerns in Lich. Tarifverträge gibt es keine und die Geschäftsleitung ist auch nicht willens, in Verhandlungen zu gehen. Die von Asklepios angestrebten Rendite von zwölf Prozent werden mit Sicherheit weitere negative Auswirkungen auf die Beschäftigten und letztlich die Versorgung der Bevölkerung haben.

Es wundert, dass das Kartellamt die Übernahme nicht verhindert hat, denn mit den Standorten Lich, Gießen und Marburg ist der Konzern in Mittelhessen dominant aufgestellt.

Es ist zu befürchten, dass die Zentralisierung von Abteilungen weiter vorangetrieben wird.

Ich mache mir allergrößte Sorgen um das noch dezentrale Angebot der Geburtshilfe. Die beiden Konzerne haben sich eine gute Zeit für ihr fragwürdiges Geschäft ausgesucht: Corona erschwert eine Massenmobilisation gegen die Übernahme erheblich.

Völlig unverständlich ist mir die Reaktion des grünen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst mit Ministerin Angela Dorn an der Spitze. In der Opposition wurde die Privatisierung der Kliniken von den GRÜNEN berechtigterweise stets scharf kritisiert. Jetzt wurde über eine Rekommunalisierung nicht mal diskutiert. Das ist traurig. Krankenhäuser sind, wie die Einrichtung der Feuerwehr, Teil der Daseinsvorsorge und sollten nicht Gewinnerwirtschaftung zum Ziel haben.

Leider ist die Gelegenheit, die beiden Universitätskliniken wieder ans Land zu überführen, nicht genutzt worden. Die Fehlentwicklung geht weiter.

Linksfraktion Hessen vom 04.06.2020

Piratenpartei Hessen vom 29.04.2020

Tagesschau.de vom 26.05.2020

Finanzen. de vom 03.06.2020

Frankfurter Rundschau.de vom 26.04.2020

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Der Landesverband der Hessischen Hebammen empfiehlt die „Elisabethen Quelle“ aus dem Hause Hassia Mineralquellen, ein Mineralwasser mit zertifizierter Bio-Qualität und der Auszeichnung „für Babynahrung geeignet“. Sitz von Hassia Mineralquellen ist Bad Vilbel.

Landesverband der Hessischen Hebammen

Der Landesverband der Hessischen Hebammen e.V. ist ein Berufsverband für Hebammen. Er hat die Aufgabe, unter Wahrung der parteipolitischen und konfessionellen Neutralität die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen aller angeschlossenen Hebammen wahrzunehmen und zu fördern.
Zu den Hauptzielen des Verbandes zählen:

  • Stärkung des Berufsprofils der Hebamme,
  • Gewährleistung der Versorgung aller Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen durch Hebammen,
  • Festigung des Berufsbildes der Hebamme und ihrer Akzeptanz in der Gesellschaft,
  • Schaffung einer Situation für frauen- und familienfreundliches Gebären,
  • Gesellschaftliches Engagement für das Wohlbefinden von Frauen und Familien.

Unser Landesverband gehört zum Dachverband Deutscher Hebammenverband (kurz DHV genannt), in dem insgesamt 16 Landesverbände Mitglieder sind. Der DHV wird über Mitgliedsbeiträge finanziert. Die Ursprünge der Verbandsarbeit gehen bis 1885 zurück.

Bis heute hat sich der DHV zu einer starken Organisation entwickelt, der die Interessen der Hebammen nach allen Seiten vertritt. Er bündelt die unterschiedlichen Bedürfnisse und Belange sowohl der angestellten Hebammen als auch der freiberuflich tätigen Hebammen, der Lehrerinnen für Hebammenwesen und der Hebammenschülerinnen.

Es ist ein zentrales Anliegen des Deutschen Hebammenverbandes, den präventiven Charakter der Gesundheitsdienstleistung der Hebamme für Schwangere, Gebärende und Mütter mit Säuglingen möglichst allen Frauen zugänglich zu machen.

Bitte beachten Sie: Wir können leider keine Hebammen vermitteln!

Kontakt

Bitte beachten Sie: Wir können leider keine Hebammen vermitteln!

Martina Klenk
1. Vorsitzende des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e. V. (Vorstand)
Fronhofstraße 13
35440 Linden
t.: 06403. 9775399
Mail: 1.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

Susanne Otte-Seybold
2. Vorsitzende im Landesverband der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
t.: 06101. 6981
Mail: 2.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

Denize Krauspenhaar
Schatzmeisterin des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
Eiserne Hand
65195 Wiesbaden
t.: 06128. 857 385
Mail: schatzmeisterin@hebammen-hessen.de

Barbara Teubner
Schriftführerin der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
Mail: schriftfuehrerin@hebammen-hessen.de

Claudia Mathes-Prock
Fortbildungsbeauftragte des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e.V.
Sprechzeiten: Mo-Mi-Fr 13.00 – 15.00 Uhr
Browerstr.23
36039 Fulda
t.: 0178.8031 980
Bitte KEINE SMS oder WhatsApp-Anfragen senden.
Mail: fortbildung@hebammen-hessen.de

Ilka Jackelsberger
Beauftragte für Qualitätsmanagement
Landesverband der Hessischen Hebammen e.V.
An der Steinkaut 4
65232 Taunusstein
t.: 06128. 48 639
Mail: qm@hebammen-hessen.de

Kontaktdaten der Kreissprecherinnen:

(Bitte klicken Sie auf den jeweiligen Marker, um die Kontaktdaten anzeigen zu lassen. )

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Fronhofstraße 13
35440 Linden
Telefon: (06403) 9775399

Steuernummer: 26 224 00 156
Finanzamt Kassel – Hofgeismar

Vereinsregister: Registerblatt VR 6085
Amtsgericht Frankfurt am Main

1. Vorsitzende
Martina Klenk
Fronhofstraße 13
35440 Linden
Telefon: (06403) 9775399
E-Mail: 1.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

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