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Bitter: Asklepios-Konzern übernimmt Universitätsklinikum Gießen und Marburg

Es ist seltsam still in der hiesigen Presse rund um die Übernahme des Universitätsklinikums Gießen und Marburg, welches noch dem Rhön-Konzern gehört, durch Asklepios.

Am 2. Juni gab es, einen Tag vor der außerordentlichen Hauptversammlung der Rhön-Klinikum AG, eine kleine Kundgebung des Aktionsbündnisses „Gemeinsam für unser Klinikum“ in Gießen. Das Aktionsbündnis warnt aus gutem Grund vor der Übernahme.

Asklepios ist dafür bekannt, Mitarbeitende schlecht zu vergüten, um seine Rendite durch eingesparte Personalkosten zu erhöhen. Nirgendwo in ganz Mittelhessen verdienen die Hebammen so wenig, wie im Kreißsaal des Asklepios-Konzerns in Lich. Tarifverträge gibt es keine und die Geschäftsleitung ist auch nicht willens, in Verhandlungen zu gehen. Die von Asklepios angestrebten Rendite von zwölf Prozent werden mit Sicherheit weitere negative Auswirkungen auf die Beschäftigten und letztlich die Versorgung der Bevölkerung haben.

Es wundert, dass das Kartellamt die Übernahme nicht verhindert hat, denn mit den Standorten Lich, Gießen und Marburg ist der Konzern in Mittelhessen dominant aufgestellt.

Es ist zu befürchten, dass die Zentralisierung von Abteilungen weiter vorangetrieben wird.

Ich mache mir allergrößte Sorgen um das noch dezentrale Angebot der Geburtshilfe. Die beiden Konzerne haben sich eine gute Zeit für ihr fragwürdiges Geschäft ausgesucht: Corona erschwert eine Massenmobilisation gegen die Übernahme erheblich.

Völlig unverständlich ist mir die Reaktion des grünen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst mit Ministerin Angela Dorn an der Spitze. In der Opposition wurde die Privatisierung der Kliniken von den GRÜNEN berechtigterweise stets scharf kritisiert. Jetzt wurde über eine Rekommunalisierung nicht mal diskutiert. Das ist traurig. Krankenhäuser sind, wie die Einrichtung der Feuerwehr, Teil der Daseinsvorsorge und sollten nicht Gewinnerwirtschaftung zum Ziel haben.

Leider ist die Gelegenheit, die beiden Universitätskliniken wieder ans Land zu überführen, nicht genutzt worden. Die Fehlentwicklung geht weiter.

Linksfraktion Hessen vom 04.06.2020

Piratenpartei Hessen vom 29.04.2020

Tagesschau.de vom 26.05.2020

Finanzen. de vom 03.06.2020

Frankfurter Rundschau.de vom 26.04.2020

Gesundheitsministerium will Förderprogramm für Hebammenstellen umsetzen

Martina Klenk, 1. Vorsitzende des Landesverbandes der Hessischen Hebammen zum geplanten Förderprogramm des Bundesgesundheitsministeriums:

„Bevor wir uns über mehr Personal freuen, das tatsächlich in den Kreißsälen dringend benötigt wird, muss man den Subtext dieses Vorhabens lesen. Der Plan ist, mehr Hebammenstellen in größeren Geburtsstationen zu schaffen. Aha. Die Zentralisierung wird weiter vorangetrieben.

Die Geburtshilfe in Großkliniken mit Megakreißsälen kann jedoch nur gut gelingen, wenn ihre Ausrichtung frauen- und familienfreundlich ist, wenn die Förderung der normalen Geburt die gemeinsame geburtshilfliche Philosophie darstellt, die Hebammen dort ihre Berufstätigkeit verlässlich planen können und es Zeit für ein Privatleben gibt, die Vergütung der Verantwortung eines zudem systemrelevanten Berufes entspricht und ein gutes Leben ermöglicht.

Die Kolleginnen in den Kreißsälen haben es echt verdient, dass endlich etwas unternommen wird, um die Dauerbelastung zu lindern. Aber 0,5 Planstellen auf 500 Geburten pro Jahr zusätzlich als Maßnahme wird verzischen, wie der Regentropfen auf dem Boden einer Salzwüste. Da muss mehr passieren, denn das Problem ist komplex.

Schon jetzt gibt es offene Planstellen, vor allem in Großkrankenhäusern, die sich nicht mit Hebammen besetzen lassen.

Die Rahmenbedingungen müssen sich insgesamt ändern und dazu gehört auch die Abschaffung der strukturellen Gewalt in den Kliniken.“

Lesen Sie hier den Beitrag des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) zum Thema

dpa-Interview mit Martina Klenk: Hebammen im Krisenmodus – Probleme mit Masken gegen Corona

Die Corona-Krise hat viele hessische Hebammen in Existenznot gebracht, insbesondere Frauen, die vor allem Kurse zur Geburtsvorbereitung und Rückbildung anbieten, hätten auf Online-Angebote umsteigen müssen, um weiter Einnahmen zu haben.

Das sagte die Erste Vorsitzende des Landesverbands der Hessischen Hebammen, Martina Klenk, der Deutschen Presse-Agentur im Interview.

Zwar gebe es inzwischen die Möglichkeit, Schwangere und junge Mütter wieder in Kursräumen zu betreuen, doch wegen der Abstandsregeln sei fraglich, ob dies wirtschaftlich sei. „Wir sind im Krisenmodus“, so Martina Klenk.

Beim zuständigen Sozialministerium in Wiesbaden seien zudem bei der Zuteilung von Schutzausrüstung wie Masken und Desinfektionsmittel die Hebammen außen vor gelassen worden. Für Wochenbettbesuche mussten zunächst handgenähte Mund-Nasen-Schutze eingesetzt werden.

Lesen Sie hier mehr:

welt.de vom 31.05.2020

RTL.de vom 31.05.2020

web.de vom 31.05.2020

Telefonkonferenz mit Wissenschaftsministerum: Hebammen an die Hochschulen

„Neben dem täglichen Corona-Krisenmanagement mit hohem Beratungsbedarf von Kolleginnen und Behörden, muss an anderen Themen dringend weiter gearbeitet werden. Dazu gehört die Überführung der Hebammenausbildung an die Hochschulen.

Der seit langem feststehende Termin mit der hessischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn, fand schlussendlich anstelle im Ministerium per Telefonkonferenz statt. Im Vorfeld war es mir wichtig, die hessischen Hebammenschulen darum zu bitten, eine Sprecherin zu benennen, die zukünftige Termine mit der Ministerin gemeinsam mit mir weiter wahrnimmt und im Beirat Hebammenversorgung ebenfalls die Sichtweise der Hebammenausbildung vertritt. Karin Huhn-Knäbe von der Hebammenschule in Marburg hat diese Rolle freundlicherweise übernommen. Am Runden Tisch wird Tina Lochner die hessischen Hebammenschulen vertreten.

Finanzierung sichergestellt – zügige Umsetzung nötig

Es ist mir sehr daran gelegen, dass die Lehrerinnnen für Hebammenwesen ihre Expertise in den anstehenden Überführungsprozess einbringen und als unmittelbar Betroffene ihre Einschätzung dazu abgeben können.

An der Telefonschalte haben außer Staatsministerin Dorn, Frau Huhn-Knäbe und mir Caroline Wolff in Vertretung von Christoph Gädeke (Abteilung III Hochschulen und Forschung des Ministeriums) teilgenommen. Themen waren die Finanzierung der hochschulischen Hebammenausbildung, Anzahl und Lokalisation der Studienstandorte, die Praxiseinsätze, die personelle Ausstattung der Hochschulstandorte insbesondere im Hinblick auf die Vorgaben des Hebammengesetzes und die Finanzierung der Studienvergütung. 

Laut Staatsministerin Dorn ist es in Hessen über den Hochschulpakt gelungen, die Finanzierung der hochschulischen Hebammenausbildung überhaupt sicherzustellen. Diese Hürde ist genommen. Alles weitere muss jetzt zügig umgesetzt werden. Und da liegt viel Arbeit vor uns!

Bildung einer Arbeitsgruppe im Ministerium

Der Landesverband der Hessischen Hebammen e.V. und die hessischen Hebammenschulen wollen den Prozess mit ihrer Expertise gerne unterstützen und so haben wir die Bildung einer Arbeitsgruppe im Ministerium für Wissenschaft und Kunst angeregt, um alle anstehenden Aufgaben gut zu bewältigen. Staatsministerin Dorn hat uns einen Folgetermin mit Christoph Gädeke in Aussicht gestellt. In Vorbereitung werde ich alle wesentlichen Fragestellungen schriftlich festhalten, damit ein Plan erstellt werden kann, wie die Gesetzes- und EU-konforme Ausbildung künftig sichergestellt werden kann.

Im Nachgang des Gesprächs mit Statsministerin Dorn gab es eine Telefonkonferenz der hessischen Hebammenschulen, an der ich als Gast teilnehmen durfte. In sämtlichen diskutierten Punkten herrschte Übereinstimmung.

Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam das Jahrhundertprojekt Überführung der Hebammenausbildung an die Hochschule meistern werden.“

Herzliche Grüße,

Martina Klenk

1. Vorsitzende des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e.V.

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Landesverband der Hessischen Hebammen

Der Landesverband der Hessischen Hebammen e.V. ist ein Berufsverband für Hebammen. Er hat die Aufgabe, unter Wahrung der parteipolitischen und konfessionellen Neutralität die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen aller angeschlossenen Hebammen wahrzunehmen und zu fördern.
Zu den Hauptzielen des Verbandes zählen:

  • Stärkung des Berufsprofils der Hebamme,
  • Gewährleistung der Versorgung aller Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen durch Hebammen,
  • Festigung des Berufsbildes der Hebamme und ihrer Akzeptanz in der Gesellschaft,
  • Schaffung einer Situation für frauen- und familienfreundliches Gebären,
  • Gesellschaftliches Engagement für das Wohlbefinden von Frauen und Familien.

Unser Landesverband gehört zum Dachverband Deutscher Hebammenverband (kurz DHV genannt), in dem insgesamt 16 Landesverbände Mitglieder sind. Der DHV wird über Mitgliedsbeiträge finanziert. Die Ursprünge der Verbandsarbeit gehen bis 1885 zurück.

Bis heute hat sich der DHV zu einer starken Organisation entwickelt, der die Interessen der Hebammen nach allen Seiten vertritt. Er bündelt die unterschiedlichen Bedürfnisse und Belange sowohl der angestellten Hebammen als auch der freiberuflich tätigen Hebammen, der Lehrerinnen für Hebammenwesen und der Hebammenschülerinnen.

Es ist ein zentrales Anliegen des Deutschen Hebammenverbandes, den präventiven Charakter der Gesundheitsdienstleistung der Hebamme für Schwangere, Gebärende und Mütter mit Säuglingen möglichst allen Frauen zugänglich zu machen.

Bitte beachten Sie: Wir können leider keine Hebammen vermitteln!

Kontakt

Bitte beachten Sie: Wir können leider keine Hebammen vermitteln!

Martina Klenk
1. Vorsitzende des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e. V. (Vorstand)
Fronhofstraße 13
35440 Linden
t.: 06403. 9775399
Mail: 1.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

Susanne Otte-Seybold
2. Vorsitzende im Landesverband der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
t.: 06101. 6981
Mail: 2.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

Denize Krauspenhaar
Schatzmeisterin des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
Eiserne Hand
65195 Wiesbaden
t.: 06128. 857 385
Mail: schatzmeisterin@hebammen-hessen.de

Barbara Teubner
Schriftführerin der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
Mail: schriftfuehrerin@hebammen-hessen.de

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Fortbildungsbeauftragte des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e.V.
Sprechzeiten: Mo-Mi-Fr 13.00 – 15.00 Uhr
Browerstr.23
36039 Fulda
t.: 0178.8031 980
Bitte KEINE SMS oder WhatsApp-Anfragen senden.
Mail: fortbildung@hebammen-hessen.de

Ilka Jackelsberger
Beauftragte für Qualitätsmanagement
Landesverband der Hessischen Hebammen e.V.
An der Steinkaut 4
65232 Taunusstein
t.: 06128. 48 639
Mail: qm@hebammen-hessen.de

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Vereinsregister: Registerblatt VR 6085
Amtsgericht Frankfurt am Main

1. Vorsitzende
Martina Klenk
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