Logo des Landesverbandes der Hessischen Hebammen
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Telefonkonferenz mit Wissenschaftsministerum: Hebammen an die Hochschulen

„Neben dem täglichen Corona-Krisenmanagement mit hohem Beratungsbedarf von Kolleginnen und Behörden, muss an anderen Themen dringend weiter gearbeitet werden. Dazu gehört die Überführung der Hebammenausbildung an die Hochschulen.

Der seit langem feststehende Termin mit der hessischen Staatsministerin für Wissenschaft und Kunst, Angela Dorn, fand schlussendlich anstelle im Ministerium per Telefonkonferenz statt. Im Vorfeld war es mir wichtig, die hessischen Hebammenschulen darum zu bitten, eine Sprecherin zu benennen, die zukünftige Termine mit der Ministerin gemeinsam mit mir weiter wahrnimmt und im Beirat Hebammenversorgung ebenfalls die Sichtweise der Hebammenausbildung vertritt. Karin Huhn-Knäbe von der Hebammenschule in Marburg hat diese Rolle freundlicherweise übernommen. Am Runden Tisch wird Tina Lochner die hessischen Hebammenschulen vertreten.

Finanzierung sichergestellt – zügige Umsetzung nötig

Es ist mir sehr daran gelegen, dass die Lehrerinnnen für Hebammenwesen ihre Expertise in den anstehenden Überführungsprozess einbringen und als unmittelbar Betroffene ihre Einschätzung dazu abgeben können.

An der Telefonschalte haben außer Staatsministerin Dorn, Frau Huhn-Knäbe und mir Caroline Wolff in Vertretung von Christoph Gädeke (Abteilung III Hochschulen und Forschung des Ministeriums) teilgenommen. Themen waren die Finanzierung der hochschulischen Hebammenausbildung, Anzahl und Lokalisation der Studienstandorte, die Praxiseinsätze, die personelle Ausstattung der Hochschulstandorte insbesondere im Hinblick auf die Vorgaben des Hebammengesetzes und die Finanzierung der Studienvergütung. 

Laut Staatsministerin Dorn ist es in Hessen über den Hochschulpakt gelungen, die Finanzierung der hochschulischen Hebammenausbildung überhaupt sicherzustellen. Diese Hürde ist genommen. Alles weitere muss jetzt zügig umgesetzt werden. Und da liegt viel Arbeit vor uns!

Bildung einer Arbeitsgruppe im Ministerium

Der Landesverband der Hessischen Hebammen e.V. und die hessischen Hebammenschulen wollen den Prozess mit ihrer Expertise gerne unterstützen und so haben wir die Bildung einer Arbeitsgruppe im Ministerium für Wissenschaft und Kunst angeregt, um alle anstehenden Aufgaben gut zu bewältigen. Staatsministerin Dorn hat uns einen Folgetermin mit Christoph Gädeke in Aussicht gestellt. In Vorbereitung werde ich alle wesentlichen Fragestellungen schriftlich festhalten, damit ein Plan erstellt werden kann, wie die Gesetzes- und EU-konforme Ausbildung künftig sichergestellt werden kann.

Im Nachgang des Gesprächs mit Statsministerin Dorn gab es eine Telefonkonferenz der hessischen Hebammenschulen, an der ich als Gast teilnehmen durfte. In sämtlichen diskutierten Punkten herrschte Übereinstimmung.

Ich freue mich auf die weitere Zusammenarbeit und bin zuversichtlich, dass wir gemeinsam das Jahrhundertprojekt Überführung der Hebammenausbildung an die Hochschule meistern werden.“

Herzliche Grüße,

Martina Klenk

1. Vorsitzende des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e.V.

Internationaler Hebammentag in Corona-Zeiten: Gemeinsam sind wir stark in der Krise

„Keine Kundgebungen auf dem Rathausplatz, keine Informationsstände in der Fußgängerzone, keinen Tag der offenen Tür im Geburtshaus, all das, womit früher der 5. Mai als Internationaler Hebammentag begangen wurde, fällt in diesem Jahr aus. Corona setzt Maßstäbe. Alles ist anders. Aber gemeinsam sind wir stark in der Krise. Und es zeigt sich deutlich, welche Berufe das Überleben sichern und systemrelevant sind. Wir Hebammen gehören eindeutig dazu.

Der Vorstand des Landesverbandes der Hessischen Hebammen erweist allen Kolleginnen den größten Respekt für ihren Einsatz für Frauen und Familien in diesen herausfordernden Zeiten, der zum Teil unter Gefährdung ihrer eigenen Gesundheit stattfindet.

Wir wünschen Ihnen und uns, dass wir die Corona-Pandemie gut überstehen, und dass die Erkenntnisse, die wir durch die Krise gewinnen hernach nicht im globalisierten turbokapitalistischen Getöse untergehen. Klatschen allein genügt nicht.“

Ihre Martina Klenk, 1. Landesvorsitzende

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Deutschen Hebammenverbandes (DHV) zum Hebammentag

Hebammen brauchen starke Interessenvertretungen in Berufsverbänden und Gewerkschaften

Gemeinsam stark sein und Rechte durchsetzen können: Martina Klenk, 1. Vorsitzende des Landesverbandes fasst die Vorteile des gewerkschaftlichen Einsatzes zusammen:

„Seit 2018 bin ich ehrenamtlich im Bezirksfrauenrat und im Landesvorstand des Fachbereichs 03 bei ver.di tätig. Nicht nur der 5. Mai ist für die Gewerkschafter*innen Anlass, sich mit der Arbeit der Hebammen zu befassen.

Leider sind nur wenige Kolleginnen gewerkschaftlich organisiert. Wir brauchen aber eine starke Gemeinschaft, um die finanzielle Aufwertung der Berufe im Gesundheitswesen und explizit auch die der angestellten Hebammen durchzusetzen. Auch familienfreundliche Rahmenbedingungen und Arbeitszeiten werden uns nicht von Arbeitgebern geschenkt, wie wir täglich zu spüren bekommen.

Gerade heute, wo selbst Gesundheit zur Ware geworden ist und Krankenhäuser börsennotierte Unternehmen sind, brauchen wir starke Interessensvertretungen wie Gewerkschaften und Berufsverbände. Denn allein sind wir machtlos.“

Lesen Sie hier den Beitrag der „ver.di-Kollegin“ zum Internationalen Hebammentag

Stellungnahme des Landesverbandes zum Krankenhausplan 2020

Der Vorstand des Landesverbandes der Hessischen Hebammen wurde gebeten, eine Stellungnahme zum Hessischen Krankenhausplan 2020 abzugeben.

Hier können Sie die Stellungnahme lesen

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Der Landesverband der Hessischen Hebammen empfiehlt die „Elisabethen Quelle“ aus dem Hause Hassia Mineralquellen, ein Mineralwasser mit zertifizierter Bio-Qualität und der Auszeichnung „für Babynahrung geeignet“. Sitz von Hassia Mineralquellen ist Bad Vilbel.

Landesverband der Hessischen Hebammen

Der Landesverband der Hessischen Hebammen e.V. ist ein Berufsverband für Hebammen. Er hat die Aufgabe, unter Wahrung der parteipolitischen und konfessionellen Neutralität die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen aller angeschlossenen Hebammen wahrzunehmen und zu fördern.
Zu den Hauptzielen des Verbandes zählen:

  • Stärkung des Berufsprofils der Hebamme,
  • Gewährleistung der Versorgung aller Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen durch Hebammen,
  • Festigung des Berufsbildes der Hebamme und ihrer Akzeptanz in der Gesellschaft,
  • Schaffung einer Situation für frauen- und familienfreundliches Gebären,
  • Gesellschaftliches Engagement für das Wohlbefinden von Frauen und Familien.

Unser Landesverband gehört zum Dachverband Deutscher Hebammenverband (kurz DHV genannt), in dem insgesamt 16 Landesverbände Mitglieder sind. Der DHV wird über Mitgliedsbeiträge finanziert. Die Ursprünge der Verbandsarbeit gehen bis 1885 zurück.

Bis heute hat sich der DHV zu einer starken Organisation entwickelt, der die Interessen der Hebammen nach allen Seiten vertritt. Er bündelt die unterschiedlichen Bedürfnisse und Belange sowohl der angestellten Hebammen als auch der freiberuflich tätigen Hebammen, der Lehrerinnen für Hebammenwesen und der Hebammenschülerinnen.

Es ist ein zentrales Anliegen des Deutschen Hebammenverbandes, den präventiven Charakter der Gesundheitsdienstleistung der Hebamme für Schwangere, Gebärende und Mütter mit Säuglingen möglichst allen Frauen zugänglich zu machen.

Bitte beachten Sie: Wir können leider keine Hebammen vermitteln!

Kontakt

Bitte beachten Sie: Wir können leider keine Hebammen vermitteln!

Martina Klenk
1. Vorsitzende des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e. V. (Vorstand)
Fronhofstraße 13
35440 Linden
t.: 06403. 9775399
Mail: 1.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

Susanne Otte-Seybold
2. Vorsitzende im Landesverband der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
t.: 06101. 6981
Mail: 2.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

Denize Krauspenhaar
Schatzmeisterin des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
Eiserne Hand
65195 Wiesbaden
t.: 06128. 857 385
Mail: schatzmeisterin@hebammen-hessen.de

Barbara Teubner
Schriftführerin der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
Mail: schriftfuehrerin@hebammen-hessen.de

Claudia Mathes-Prock
Fortbildungsbeauftragte des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e.V.
Sprechzeiten: Mo-Mi-Fr 13.00 – 15.00 Uhr
Browerstr.23
36039 Fulda
t.: 0178.8031 980
Bitte KEINE SMS oder WhatsApp-Anfragen senden.
Mail: fortbildung@hebammen-hessen.de

Ilka Jackelsberger
Beauftragte für Qualitätsmanagement
Landesverband der Hessischen Hebammen e.V.
An der Steinkaut 4
65232 Taunusstein
t.: 06128. 48 639
Mail: qm@hebammen-hessen.de

Kontaktdaten der Kreissprecherinnen:

(Bitte klicken Sie auf den jeweiligen Marker, um die Kontaktdaten anzeigen zu lassen. )

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Fronhofstraße 13
35440 Linden
Telefon: (06403) 9775399

Steuernummer: 26 224 00 156
Finanzamt Kassel – Hofgeismar

Vereinsregister: Registerblatt VR 6085
Amtsgericht Frankfurt am Main

1. Vorsitzende
Martina Klenk
Fronhofstraße 13
35440 Linden
Telefon: (06403) 9775399
E-Mail: 1.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

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