Logo des Landesverbandes der Hessischen Hebammen
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Jetzt hier lesen: Herbst-Newsletter der ver.di Frauen Hessen

Besonders interessant für Hebammen in Hessen sind die Informationen zu geplanten Warnstreiks im öffentlichen Dienst, da die Arbeitgeber bei den Tarifverhandlungen noch kein Angebot vorgelegt haben, sowie der Hinweis auf den International Safe Abortion Day am 28. September 2020 und die mit ihm einhergehende Forderung, die Paragrafen § 218 und § 219a StGB ersatzlos zu streichen.

Statt Kriminalisierung erfordere es niedrigschwellige Aufklärung über sexuelle und reproduktive Gesundheit und Rechte, besseren Zugang zu Verhütungsmethoden insbesondere über die Finanzierung durch Krankenkassen sowie öffentlich geförderte Angebote einer freiwilligen, neutralen und leicht zugänglichen Schwangerschaftskonfliktberatung.

In Darmstadt, Frankfurt, Gießen und Marburg werden anlässlich des Safe Abortion Day Aktionen stattfinden. Im Newsletter finden Sie die genauen Angaben dazu.

Lesen Sie hier den Newsletter September 2020

Weltstillwoche beginnt unter dem Motto: Natur lässt sich nicht kopieren

Vom 28. September bis zum 4. Oktober findet in Deutschland die Weltstillwoche 2020 statt. Die Aktionswoche betont in diesem Jahr die einzigartige Bedeutung der Muttermilch für das Kind. So enthält bereits ein Tropfen über 4.000 lebende Zellen, darunter auch Stammzellen und viele Immunstoffe zur Stärkung der Abwehrkräfte und zum Schutz vor Infektionen. Bislang stillen lediglich rund 20 Prozent der Mütter in Deutschland sechs Monate ausschließlich, so wie es die Weltgesundheitsorganisation WHO empfiehlt.

Der Deutsche Hebammenverband (DHV) schließt sich dieser Empfehlung an und rät deshalb, Babys in diesem Zeitraum nur zu stillen und dies auch nach Einführung von Beikost bis zum Ende des zweiten Lebensjahres und darüber hinaus fortzusetzen.

Der Deutsche Hebammenverband veröffentlicht im Laufe der Aktionswoche mehrere animierte Kurzclips zur Weiterverbreitung in den sozialen Medien. Die Clips, die auf die Einzigartigkeit der Muttermilch hinweisen, finden Interessierte auf www.hebammenverband.de/aktuell/aktionen/weltstillwoche/2020/

Die Weltstillwoche gilt als die größte gemeinsame Kampagne aller das Stillen fördernder Organisationen, darunter auch die UNICEF und die WHO. Seit 1991 wird sie jährlich in über 120 Ländern begangen. Die Initiative setzt sich weltweit für den Schutz, die Förderung und die Unterstützung des Stillens ein.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Deutschen Hebammenverbandes (DHV)

Foto: Tabea Debus

Hauptausschuss-Sitzung: digital statt analog und trotzdem intensiv

Martina Klenk, 1. Vorsitzende: „Zweimal im Jahr trifft sich das Präsidium des DHV mit den Vorsitzenden der Länder und den Beauftragten im DHV zum Austausch auf der Hauptausschusssitzung. Drei Tage lang haben wir in der letzten Woche per Zoom-Konferenz viele Themen miteinander diskutiert. Eigentlich war die Sitzung in Berlin geplant, aber aufgrund der Corona-Pandemie hatte das Präsidium sich zur virtuellen Tagung entschlossen.

Das Format hat Vor- und Nachteile. Der Vorteil ist, nicht reisen zu müssen und im eigenen, statt im Hotelbett schlafen zu dürfen. Der Nachteil besteht im Fehlen informeller Kontakte und dem direkten zwischenmenschlichen Austausch. Als Landbewohnerin stört die wacklige Internetverbindung, die häufig dazu zwingt, die Kamera auszuschalten, damit eine überhaupt etwas mitbekommt.

Alles in allem war es trotzdem eine gute Alternative zur analogen Sitzung. Wir haben uns intensiv mit internen strukturellen, wie mit berufspolitischen Themen befasst. Die Satzung wird als nicht mehr zeitgemäß empfunden und soll überarbeitet werden. Auch unsere Verbandszeitschrift, das Hebammenforum, sieht einem Relaunch entgegen.

Breiten Raum nahm auch die Diskussion zur Umsetzung der hochschulischen Hebammenausbildung ein. Der Fakt, dass Bildung Ländersache ist, macht ein gemeinsames strategisches Vorgehen nicht einfacher, aber wir unterstützen uns in diesem Vorhaben gegenseitig. Es ist der Wunsch des DHV, dass der Hebammenkreißsaal in den Kliniken größere Verbreitung findet. Wir wollen hier in Hessen das Konzept sehr gerne fördern und sind dazu im Gespräch mit dem Sozialministerium.

Weitere Themen waren die internationale Hebammenarbeit, der Kongress 2021, der wegen Corona als virtuelle Veranstaltung geplant wird und vertrauliche Informationen zu den Vertragsverhandlungen.

Alles in allem war es ein guter Hauptausschuss, der bewiesen hat, dass wir selbst in Seuchenzeiten gut arbeiten können. Gefehlt hat das abendliche gemütliche Beisammensein bei Tee und Gebäck oder Rotwein und Käse und die Diskussionen außerhalb des offiziellen Rahmens.“

WHO verlängert Jahr der Pflegenden und Hebammen bis 2021

Es ist als sehr positives Signal zu bewerten, dass die WHO das Jahr der Pflegenden und Hebammen in 2021 verlängern wird. Die Corona-Pandemie hat deutlich gezeigt, wie wichtig ein leistungsfähiges Gesundheitswesen und wie wertvoll die Arbeit der Beschäftigten dort für das Allgemeinwohl ist. Es wurde ja auch schon ausgiebig applaudiert. Leider ist darüber hinaus nicht viel passiert.

Nach längeren, bemühten Debatten stellt der Bund nun den Krankenhäusern ein paar Millionen zur Verfügung, die diese nach eigenem Ermessen an die verdienstvollen Pflegekräfte verteilen dürfen. Tausend Euro sollen bei den einzelnen Mitarbeitenden wohl ankommen. Das kann man als nette Geste gelten lassen, löst aber die Probleme Pflegenotstand und Hebammenmangel nicht. Statt grundsätzlich höhere Gehälter für die Berufe zu zahlen, die für unsere Gesellschaft unverzichtbar sind, wirbt man lieber Pflegekräfte aus Übersee oder Osteuropa an, die mit den niedrigen Gehältern hier, sich in der Heimat eine gute Existenz aufbauen können. Diese Menschen zahlen dafür einen hohen Preis. Sind sie doch monatelang getrennt von ihrer Familie und ihrem zuhause. Zudem fehlen sie als Fachkräfte in ihren Herkunftsländern.

Der Krankenhauskonzern Asklepios, bekannt für seine schlechte Vergütung der Pflegenden und Hebammen, unterhält gar eine eigene Abteilung Auslandsakquise Pflege. Im Uniklinikum Gießen begannen unlängst 22 Pflegende von den Philippinen ihre Arbeit. Sprachniveau B 2. Die Bewerberinnen und Bewerber wurden auf den Philippinen durch Social-Media-Kanäle und ortsansässige „Rekrutierer“ auf die Arbeitsangebote aus Deutschland aufmerksam gemacht.

Kolleginnen und Kollegen aus dem Ausland sollen herzlich willkommen sein! Aber es geht nicht, dass deren Einsatz verhindern soll, dass sich endlich etwas an den miserablen Arbeitsbedingungen sowohl im Pflege- wie im Hebammenwesen in Deutschland ändert. Das ist sicher auch nicht im Interesse unserer ausländischen Kolleginnen und Kollegen.

Nutzen wir das Jahr der Pflegenden und Hebammen, um weltweit gute Rahmenbedingungen zur Berufsausübung im Gesundheitswesen zu fordern, damit Menschen geholfen werden kann.

Bibliomed.Pflege vom 17.09.2020

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Der Landesverband der Hessischen Hebammen empfiehlt die „Elisabethen Quelle“ aus dem Hause Hassia Mineralquellen, ein Mineralwasser mit zertifizierter Bio-Qualität und der Auszeichnung „für Babynahrung geeignet“. Sitz von Hassia Mineralquellen ist Bad Vilbel.

Landesverband der Hessischen Hebammen

Der Landesverband der Hessischen Hebammen e.V. ist ein Berufsverband für Hebammen. Er hat die Aufgabe, unter Wahrung der parteipolitischen und konfessionellen Neutralität die beruflichen und wirtschaftlichen Interessen aller angeschlossenen Hebammen wahrzunehmen und zu fördern.
Zu den Hauptzielen des Verbandes zählen:

  • Stärkung des Berufsprofils der Hebamme,
  • Gewährleistung der Versorgung aller Schwangeren, Gebärenden und Wöchnerinnen durch Hebammen,
  • Festigung des Berufsbildes der Hebamme und ihrer Akzeptanz in der Gesellschaft,
  • Schaffung einer Situation für frauen- und familienfreundliches Gebären,
  • Gesellschaftliches Engagement für das Wohlbefinden von Frauen und Familien.

Unser Landesverband gehört zum Dachverband Deutscher Hebammenverband (kurz DHV genannt), in dem insgesamt 16 Landesverbände Mitglieder sind. Der DHV wird über Mitgliedsbeiträge finanziert. Die Ursprünge der Verbandsarbeit gehen bis 1885 zurück.

Bis heute hat sich der DHV zu einer starken Organisation entwickelt, der die Interessen der Hebammen nach allen Seiten vertritt. Er bündelt die unterschiedlichen Bedürfnisse und Belange sowohl der angestellten Hebammen als auch der freiberuflich tätigen Hebammen, der Lehrerinnen für Hebammenwesen und der Hebammenschülerinnen.

Es ist ein zentrales Anliegen des Deutschen Hebammenverbandes, den präventiven Charakter der Gesundheitsdienstleistung der Hebamme für Schwangere, Gebärende und Mütter mit Säuglingen möglichst allen Frauen zugänglich zu machen.

Bitte beachten Sie: Wir können leider keine Hebammen vermitteln!

Kontakt

Bitte beachten Sie: Wir können leider keine Hebammen vermitteln!

Martina Klenk
1. Vorsitzende des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e. V. (Vorstand)
Fronhofstraße 13
35440 Linden
t.: 06403. 9775399
Mail: 1.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

Susanne Otte-Seybold
2. Vorsitzende im Landesverband der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
t.: 06101. 6981
Mail: 2.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

Denize Krauspenhaar
Schatzmeisterin des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
Eiserne Hand
65195 Wiesbaden
t.: 06128. 857 385
Mail: schatzmeisterin@hebammen-hessen.de

Barbara Teubner
Schriftführerin der Hessischen Hebammen e.V. (Vorstand)
Mail: schriftfuehrerin@hebammen-hessen.de

Claudia Mathes-Prock
Fortbildungsbeauftragte des Landesverbandes der Hessischen Hebammen e.V.
Sprechzeiten: Mo-Mi-Fr 13.00 – 15.00 Uhr
Browerstr.23
36039 Fulda
t.: 0178.8031 980
Bitte KEINE SMS oder WhatsApp-Anfragen senden.
Mail: fortbildung@hebammen-hessen.de

Ilka Jackelsberger
Beauftragte für Qualitätsmanagement
Landesverband der Hessischen Hebammen e.V.
An der Steinkaut 4
65232 Taunusstein
t.: 06128. 48 639
Mail: qm@hebammen-hessen.de

Kontaktdaten der Kreissprecherinnen:

(Bitte klicken Sie auf den jeweiligen Marker, um die Kontaktdaten anzeigen zu lassen. )

Impressum und Datenschutz

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Fronhofstraße 13
35440 Linden
Telefon: (06403) 9775399

Steuernummer: 26 224 00 156
Finanzamt Kassel – Hofgeismar

Vereinsregister: Registerblatt VR 6085
Amtsgericht Frankfurt am Main

1. Vorsitzende
Martina Klenk
Fronhofstraße 13
35440 Linden
Telefon: (06403) 9775399
E-Mail: 1.Vorsitzende@hebammen-hessen.de

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Die Veröffentlichung Ihrer persönlichen Daten, wie beispielsweise E-Mail Adressen, Namen, Anschriften und Telefonnummern der Kreissprecherinnen erfolgt auf freiwilliger Basis. Auf Wunsch können Sie die Löschung Ihrer Daten aus der Datenbank veranlassen. Bitte nehmen Sie dazu schriftlich mit der Redaktion Kontakt auf. Die persönlichen Angaben der Kreissprecherinnen werden automatisch nach Aufgabe des Amtes bzw. Ablauf der Amtszeit gelöscht.

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Zoom

Wir nutzen das Tool „Zoom“, um Telefonkonferenzen, Online-Meetings, Videokonferenzen und/oder Webinare durchzuführen (nachfolgend: Online-Meetings). Zoom ist ein Service der Zoom Video Communications Inc., die ihren Sitz in den USA hat.

Für die Datenverarbeitung, die im unmittelbaren Zusammenhang mit der Durchführung von Online-Meetings steht, ist der Landesverband der Hessischen Hebammen e. V. (s.u.) verantwortlich. Sobald Sie die Internetseite von „Zoom“ aufrufen, ist der Anbieter selbst für die Datenverarbeitung verantwortlich. Ein Aufruf der Internetseite ist jedoch nur erforderlich, um sich die Software für die Nutzung von „Zoom“ herunterzuladen.

Sie können „Zoom“ auch nutzen, wenn Sie die jeweilige Meeting-ID und ggf. weitere Zugangsdaten zum Meeting direkt in der „Zoom“-App eingeben. Wenn Sie die „Zoom“-App nicht nutzen wollen oder können, dann sind die Basisfunktionen auch über eine Browser-Version nutzbar, die Sie ebenfalls auf der Website von „Zoom“ finden.

–Welche Daten werden verarbeitet?

  • Bei der Nutzung von „Zoom“ werden verschiedene Datenarten verarbeitet. Der Umfang der Daten hängt dabei auch davon ab, welche Angaben zu Daten Sie vor bzw. bei der Teilnahme an einem „Online-Meeting“ machen.
  • Folgende personenbezogene Daten sind Gegenstand der Verarbeitung:
  • Angaben zum Benutzer: Vorname, Nachname, Telefon (optional), E-Mail-Adresse, Passwort (wenn „Single-Sign-On“ nicht verwendet wird), Profilbild (optional),
  • Meeting-Metadaten: Thema, Beschreibung (optional), Teilnehmer-IP-Adressen, Geräte-/Hardware-Informationen
  • Bei Aufzeichnungen (optional): MP4-Datei aller Video-, Audio- und Präsentationsaufnahmen, M4A-Datei aller Audioaufnahmen, Textdatei des Online-Meeting-Chats.
  • Bei Einwahl mit dem Telefon: Angabe zur eingehenden und ausgehenden Rufnummer, Ländername, Start- und Endzeit. Ggf. können weitere Verbindungsdaten wie z.B. die IP-Adresse des Geräts gespeichert werden.
  • Text-, Audio- und Videodaten: Sie haben ggf. die Möglichkeit, in einem „Online-Meeting“ die Chat-, Fragen- oder Umfragenfunktionen zu nutzen. Insoweit werden die von Ihnen gemachten Texteingaben verarbeitet, um diese im „Online-Meeting“ anzuzeigen und ggf. zu protokollieren. Um die Anzeige von Video und die Wiedergabe von Audio zu ermöglichen, werden entsprechend während der Dauer des Meetings die Daten vom Mikrofon Ihres Endgeräts sowie von einer etwaigen Videokamera des Endgeräts verarbeitet. Sie können die Kamera oder das Mikrofon jederzeit selbst über die „Zoom“-Applikationen abschalten bzw. stummstellen.
  • Um an einem „Online-Meeting“ teilzunehmen bzw. den „Meeting-Raum“ zu betreten, müssen Sie zumindest Angaben zu Ihrem Namen machen.

–Umfang der Verarbeitung

  • Wir verwenden „Zoom“, um „Online-Meetings“ durchzuführen. Wenn wir „Online-Meetings“ aufzeichnen wollen, werden wir Ihnen das im Vorwege transparent mitteilen und – soweit erforderlich – um eine Zustimmung bitten. Die Tatsache der Aufzeichnung wird Ihnen zudem in der „Zoom“-App angezeigt.
  • Wenn es für die Zwecke der Protokollierung von Ergebnissen eines Online-Meetings erforderlich ist, werden wir die Chatinhalte protokollieren. Das wird jedoch in der Regel nicht der Fall sein.
  • Im Falle von Webinaren können wir für Zwecke der Aufzeichnung und Nachbereitung von Webinaren auch die gestellten Fragen von Webinar-Teilnehmenden verarbeiten.
  • Wenn Sie bei „Zoom“ als Benutzer registriert sind, dann können Berichte über „Online-Meetings“ (Meeting-Metadaten, Daten zur Telefoneinwahl, Fragen und Antworten in Webinaren, Umfragefunktion in Webinaren) bis zu einem Monat bei „Zoom“ gespeichert werden.
  • Eine automatisierte Entscheidungsfindung i.S.d. Art. 22 DSGVO kommt nicht zum Einsatz.

–Empfänger/Weitergabe von Daten

  • Personenbezogene Daten, die im Zusammenhang mit der Teilnahme an „Online-Meetings“ verarbeitet werden, werden grundsätzlich nicht an Dritte weitergegeben, sofern sie nicht gerade zur Weitergabe bestimmt sind. Beachten Sie bitte, dass Inhalte aus „Online-Meetings“ wie auch bei persönlichen Besprechungstreffen häufig gerade dazu dienen, um Informationen mit Kunden, Interessenten oder Dritten zu kommunizieren und damit zur Weitergabe bestimmt sind.
  • Weitere Empfänger: Der Anbieter von „Zoom“ erhält notwendigerweise Kenntnis von den o.g. Daten, soweit dies im Rahmen unseres Auftragsverarbeitungsvertrages mit „Zoom“ vorgesehen ist.

–Datenverarbeitung außerhalb der Europäischen Union

  • „Zoom“ ist ein Dienst, der von einem Anbieter aus den USA erbracht wird. Eine Verarbeitung der personenbezogenen Daten findet damit auch in einem Drittland statt.
  • Ein angemessenes Datenschutzniveau ist zum einen durch die „Privacy Shield“-Zertifizierung der Zoom Video Communications, Inc., zum anderen aber auch durch den Abschluss der sog. EU-Standardvertragsklauseln garantiert.

Hier finden Sie die Datenschutzbestimmungen von „Zoom“

Google Maps

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Bitte lesen Sie hier die Datenschutzerklärung von Google

Ihre Rechte

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Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde

Im Falle datenschutzrechtlicher Verstöße steht dem Betroffenen ein Beschwerderecht bei der zuständigen Aufsichtsbehörde zu. Zuständige Aufsichtsbehörde in datenschutzrechtlichen Fragen ist die Landesbeauftragte für Datenschutz des Landes Hessen, Prof. Dr. Michael Ronellenfitsch, Gustav-Stresemann-Ring 1, 65189 Wiesbaden, Telefon: 0611-1408 0

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Wenn Sie Fragen zum Datenschutz haben, dann wenden Sie sich bitte an die 1. Vorsitzende des Hessischen Hebammenverbandes, Martina Klenk. Die Kontaktdaten finden Sie oben. Sie ist verantwortlich für die Datenverarbeitung auf dieser Website im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO).

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