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1. Jahrestag der Akademisierung der Hebammenausbildung

Bild: Andrea Piacquadio auf Pexels

Ein Jahr nach dem Stichtag für die Akademisierung der Hebammenausbildung zieht der Deutsche Hebammenverband (DHV) eine positive Bilanz: Die Attraktivität des Hebammenberufes hat zugenommen, die Bewerber*innenzahlen sind gestiegen, und Deutschland hält Schritt mit der EU.

Der DHV fordert die Bundesländer auf, zeitnah ausreichend Hochschulplätze zu schaffen, um allen Interessierten die Möglichkeit zum Hebammenstudium zu gewährleisten und so die Versorgung der Frauen und Kinder durch Hebammen nachhaltig zu verbessern.

„Uns ist bewusst, dass dies während der Corona-Pandemie eine große Herausforderung darstellt. Die bestmögliche Betreuung von Frauen und Familien ist jedoch eine der großen Aufgaben unseres Gesundheitssystems und darf nicht vernachlässigt werden“, so Ulrike Geppert-Orthofer, Präsidentin des DHV.

In Hessen bietet derzeit ausschließlich die Hochschule in Fulda den Studiengang Hebammenwissenschaften an. Doch sie alleine wird den Bedarf an Hebammen nicht ausbilden können. „Wir brauchen mindestens drei weitere Studienstandorte hier im Land“, so Martina Klenk, 1. Vorsitzende des Landesverbandes.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung des Deutschen Hebammenverbandes (DHV)

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