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Geburtshilfe: Hessen und weitere Länder starten Bundesratsinitiative

Mittels Bundesratsinitiative fordern die Länder Hessen, Rheinland-Pfalz, Bremen, Hamburg und Thüringen die Bundesregierung auf, ein Geburtshilfe-Stärkungsgesetz zu verabschieden, das unter anderem Verbesserungen der Arbeitsbedingungen und in der Personalausstattung bewirken soll.

Der Entschließungsantrag wurde in die Ausschüsse überwiesen, die Mitte November zunächst darüber beraten.

Martina Klenk, 1. Vorsitzende des Landesverbandes der Hessischen Hebammen: „Hessen hat das Problem der unzureichenden Versorgung von Frauen und Familien mit Hebammenhilfe endlich erkannt. Gemeinsam mit Rheinland-Pfalz, Bremen, Hamburg und Thüringen setzt die hessische Landesregierung sich für Verbesserungen in der Geburtshilfe ein.“

Am 17. Dezember 2019 wird erneut der ‚Runde Tisch Zukunftsprogramm Geburts- und Hebammenhilfe in Hessen‘ im Sozialministerium in Wiesbaden tagen. Der Entschließungsantrag ist ebenfalls ein Zeichen guten Willens, die Geburtshilfe vor Ort zu stärken.“

www.bundesrat.de vom 08.11.2019

Ärzteblatt.de

Foto: Bundesrat Sascha Radke

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